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Johannes Calvin (1509-1564) und die ‚zweite
Reformation’ zwischen Heidelberg, Herborn und
Kassel
Mit dem Namen Johannes Calvin verbinden
sich ganz unterschiedliche Bilder. Da ist zum einen der strenge Asket,
zum anderen der Organisator und Erneuerer der Kirche, aber auch der
Wohltäter verfolgter Gemeinden, der sich auch der Not des Einzelnen
annimmt. In dieser Tagung sollen die Anfänge und Auswirkungen des
Calvinismus in den Regionen Hessen und Mittelrhein, also Hessen-Kassel,
Hessen-Darmstadt, Nassau, Frankfurt und der Pfalz, beleuchtet werden.
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Tagungsort: Hohe
Schule Herborn
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Freitag,
18. September 2009 |
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11.00
Uhr
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Vorstands-
und Beiratssitzung
(nicht öffentlich) |
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13.00
Uhr |
Zeit zum
Mittagessen |
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14.00
Uhr
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Begrüßung
Grußwort von Propst Michael Karg |
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14.15
Uhr
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Landgraf
Moritz von Hessen und die Einführung des Calvinismus in Hessen-Kassel
Prof. Dr. Herbert Kemler, Kassel |
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15.00
Uhr
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Kurfürst
Friedrich III. und die Einführung des Calvinismus in der Pfalz.
Prof. Dr. Armin Kohnle, Leipzig |
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anschließend
Diskussion beider Vorträge |
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16.15
Uhr |
Kaffeepause |
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16.45
Uhr
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Calvinisten
im Exil. Die FrankfurterFlüchtlingsgemeinden im
Reformationsjahrhundert
Prof. Dr. Wolf-Friedrich Schäufele, Marburg |
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anschließend
Diskussion |
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18.00
Uhr |
Zeit zum
Abendessen |
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19.30
Uhr
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Herborner
calvinistische Theologie und Jurisprudenz
Prof. Dr. Gerhard Menk, Marburg/Gießen |
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Samstag,
19. September 2009 |
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09.30 Uhr
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Jahreshauptversammlung
(Gäste willkommen) |
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10.30 Uhr |
Ist
nicht wunderbar der Sieg unseres
Königs Christus? Calvins Mitwirkung bei den Religionsgesprächen in
Worms und Regensburg 1540/41
Dr. Volkmar Ortmann, Gießen |
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anschließend
Diskussion |
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11.30 Uhr
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Stadtführung
durch Herborn
mit Rüdiger Störkel, Stadtarchivar Herborn
mit anschließendem Reisesegen in der Stadtkirche Herborn |
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